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AB jetzt RICHTIG mobil e.V.

für Gesundheitsschutz beim Mobilfunk

Dr. Christine Aschermann

Fachärztin Neurologie und

Psychiatrie, Psychotherapie

Eichenstraße 6

88299 Leutkirch

Dr. Markus Kern

Facharzt Psychosomatische Medizin, Psychotherapie

Beim Flosserhäusle 8

87439 Kempten

 

Dr. Andrea Leute

Fachärztin Allgemeinmedizin

Psychotherapie

Franziskanerstr. 9

88662 Überlingen

 Mobilfunk Ärzteappell  Allgäu-Bodensee-Oberschwaben

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Mobilfunkstrahlung wird derzeit kontrovers diskutiert. Immer mehr Ärzte beziehen öffentlich Stellung, denn die Kompetenz in Gesundheitsfragen liegt in unseren Händen.

 

Prof. Dr. med. Eckel forderte schon im Jahr 2000 als Vorsitzender des Ausschusses Umwelt und Gesundheit der Bundesärztekammer: „Wir müssen die Grenzwerte unserem jüngsten Kenntnisstand anpassen.“ 19 unabhängige Wissenschaftler aus 13 Ländern hatten sich 1999 auf dem Salzburger Symposium dafür ausgesprochen, die in Deutschland und der EU geltenden Grenzwerte auf einen Bruchteil zu reduzieren („Salzburger Vorsorgewert“). Prof. Eckel: „Die Bundesärztekammer hat sich dieser in Salzburg gefassten Resolution angeschlossen.“

 

Sowohl im Freiburger (2002) wie auch im Bamberger Appell (2004) und weiteren Appellen von Hunderten von Ärzten wurde über eine Häufung bestimmter Symptomkomplexe im Zusammenhang mit Mobilfunkfeldern berichtet: sei es durch räumliche Nähe zu Mobilfunksendern, sei es durch intensive Handynutzung, sei es durch ein schnurloses (DECT)-Telefon zuhause oder am Arbeitsplatz. Es werden Symptome wie Ein- und Durchschlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Kopfschmerzen und Migräne, Schwindel, Hörstörungen und Tinnitus, Blutdruckentgleisungen und Arrhythmien, chronische Erschöpfung, innere Unruhe, Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern (u.a. ADHS) beobachtet. In Studien wird zudem über eine signifikante Zunahme von Tumorerkrankungen bei Exposition durch Mobilfunkfelder berichtet.

 

Es gibt viele unabhängige Studien, welche die biologische Wirkung von Mobilfunkfeldern belegen (u.a. Öffnung der Blut-Hirnschranke, Störung des Immunsystems, Gentoxizität: DNA-Doppel­strang­brüche). Leider wird bei den Grenzwerten, bei deren Festlegung die Ärzteschaft nicht beteiligt war, nur die thermische Wirkung der Mobilfunkfelder berücksichtigt. Über die konkreten Auswirkungen von Mobilfunkfeldern auf den Menschen existieren kaum Untersuchungen. Die von Hausärzten durchgeführte Studie im oberfränkischen Naila zeigte alarmierende Ergebnisse, ebenso die TNO-Studie der holländischen Ministerien. Die Ergebnisse dieser Studien sind in beiliegendem Anhang (rückseitig) zusammengefasst. Auf Wunsch informieren wir Sie gerne ausführlicher.

 

Uns geht es nicht darum, die neue Technologie abzulehnen, sondern um eine Reduzierung der Mobilfunkfelder auf das notwendige Minimum. Wir Ärzte fühlen uns verpflichtet, die Bevölkerung über die gesundheitlichen Risiken aufzuklären.

 

Aus diesem Grunde schließen wir uns den Forderungen unserer Kollegen in den bestehenden Ärzteappellen an und bitten Sie, unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 

Mit freundlichen Grüßen,

  

Anlagen:Studienübersicht (Rückseite), Appell, Rückmeldeformular

 

Dieser Appell richtet sich außer an Ärzte auch an andere im Gesundheitswesen Tätige.

 

Einige Studien zum Thema Mobilfunk

 

1.)     Reflex-Studie (2000-2003)

Studie der EU mit 12 Forschergruppen aus 7 Ländern zur Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder auf menschliche Zellkulturen.

Ergebnis:  Es gibt signifikante gentoxische Effekte auf menschliche Zellkulturen bei Feldstärken von Mobilfunkfeldern in der Stärke wie sie von bisherigen GSM-Handys erzeugt werden. Das kann ein erhöhtes Krebsrisiko  und verstärkte Zellalterung bedeuten.

(Quelle: Dr. med. univ. Gerd Oberfeld: Aktuelle medizinische Erkenntnisse zu GSM und UMTS – aus dem Tagungsband der 3. EMV-Tagung des VDB e.V.  1./2. April 2004 in Würzburg)

Stellungnahme: Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer Wien: „Würden Medikamente die selben Prüfungsergebnisse wie Handystrahlung liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen.“  Die Wiener Ärztekammer gab daraufhin einen Leitfaden für den kritischen Umgang mit Handys heraus.

 

2.)     Swedish National Institute for Working Life, Universitätsklinik Örebro (Schweden, 2006)

Umfassende Studie zum Risiko, an einem gutartigen Hirntumor zu erkranken beim Gebrauch von Mobil- und Schnurlostelefonen (1254 Personen, die an e. Akustikusneurinom, e. Meningeom oder e. anderen gutartigen Hirntumor zwischen 1997 und 2003 erkrankten im Vergleich zur gesunden Kontrollgruppe von 2162 Personen - im Alter von 20-80 Jahren).

Ergebnis: Das Hauptergebnis der Studienanalyse war für Vieltelefonierer (vor allem bei gesamt mehr als 1000 Stunden Telefonie) ein erhöhtes Risiko, an einem Akustikusneurinom zu erkranken;  das Risiko war signifikant erhöht beim Gebrauch von digitalen Handys und Schnurlostelefonen. Das Risiko für einen gutartigen Hirntumor war am höchsten für die Kopfseite, an der telefoniert wurde.

(Quelle: International Journal of Oncology 28: 509-518, 2006)

Stellungnahme: die Studienleiter Hardell, Carlberg und Mild formulieren abschließend: „Aus diesen Ergebnissen muss geschlossen werden, dass die aktuellen Grenzwerte für Mobilfunkfelder, die (nur) die thermischen Wirkungen berücksichtigen, der Realität nicht gerecht werden“.

 

3.)  Naila –Studie (1994 – 2004)

5 Hausärzte der ostfränkischen Stadt Naila beobachteten bezüglich 967 Patienten über einen Zeitraum von 10 Jahren das Risiko der Krebsneuerkrankungen. Dabei verglichen sie einen „Nahbereich“ um eine bisherige GSM-Mobilfunksendeanlage von 0-400 m Abstand gegenüber dem Fernbereich >400 m Abstand zur Anlage.

Ergebnis: In den ersten 5 Jahren gab es keine signifikanten Unterschiede in den Vergleichsgruppen. In den nächsten 5 Jahren gab es im Bereich unter 400 m eine signifikante Zunahme der Krebsrate um das 3fache sowie ein um 8,5 Jahre geringeres Erkrankungsalter.

             (Quelle: umwelt-medizin-gesellschaft  17  4/2004)

             Stellungnahme: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): „Trotz vorhandener Schwächen der Naila Studie  

             wird der Einzelbefund eines möglicherweise dreifach erhöhten Krebsrisikos vom BfS ernst genommen“.

            

     4.)   TNO-Studie (2003) zur UMTS-Technik

            Studie dreier holländischer Ministerien (Gesundheit, Umwelt und Technik) zur biologischen Wirkung  in 

            der Umgebung von UMTS-Basisstationen. 15 Personen wurden einmal den bisherigen Mobilfunk-GSM-

            Feldern ausgesetzt und dann den neuen UMTS-Feldern (in einer Strahlungsstärke, wie sie beim UMTS-

            Sender im Leerlauf vorkommt).

            Ergebnis:  In beiden Fällen Veränderungen bei Erinnerungsvermögen, Reaktionszeit und Konzentration.

            Unerwartet bei UMTS (im Vergleich zu den bisherigen GSM-Feldern) fanden sich bei den Versuchsper-

            sonen zusätzlich folgende Symptome: Schwindel, Nervosität, Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder ein

            Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, Taubheitsgefühl, Kribbeln und Schwächegefühl an Körperteilen.

            (Quelle: wie bei 1.))

            Stellungnahme: Organisation Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz der Schweiz und der Schweizer

            Ärzteverband FMH fordern einen Stopp der UMTS-Technologie, bis deren gesundheitliche Fragen

            geklärt sind.

 

5.)      Strahlung von Mobilfunksendeanlagen beeinflussen Gehirnströme (2005), Salzburg

Ergebnis: Erstmalig Nachweis, dass die Einstrahlung einer Mobilfunksendeanlage in etwa 80 Meter Entfernung zu signifikanten Veränderungen unterschiedlicher EEG-Parameter führt. Die gemessenen Veränderungen der Gehirnströme sind mit verschiedenen vegetativen und zentralnervösen Störungen, über die die Testpersonen berichten, in Zusammenhang zu bringen.

(www.salzburg.gv.at/umweltmedizin)

 

Internetadressen zum Thema:  z.B.:

www.maes.de (allgemeine Übersicht in „Mobilfunk – Elektrosmog frei Haus)

www.IZGMF.de

 

 Mobilfunk  Ärzteappell  Allgäu-Bodensee-Oberschwaben

   

Als Ärztinnen und Ärzte halten wir den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Bildung- und Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln.

 

Wir fordern nachdrücklich:

 

1.      Kein weiterer Ausbau von Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfrei-willig eingegangene Risiken mit dauerhaften Belastungen

 

2.      Massive Reduzierung der Grenzwerte und Funkbelastungen

 

3.      Aufklärung der Bevölkerung über Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder (Handys, schnurlose (DECT)-Telefone, WLAN, bluetooth)

 

4.      Nutzungseinschränkungen von Handys sowie Verbot von schnurlosen Telefonen nach dem DECT-Standard in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln analog dem Rauchverbot

 

5.      Förderung von alternativen gesundheits- und umweltverträglichen Kommunika-tions-Technologien


Ich unterstütze durch meine Unterschrift den Mobilfunk-Ärzteappell

Allgäu-Bodensee-Oberschwaben                                                                   Ja  O      Nein  O

 

Ich bin damit einverstanden, dass ich zusammen mit anderen Ärzten

als Mitunterzeichner genannt werde                                                            Ja   O      Nein  O

 

Ich habe Interesse an einem Treffen mit ärztlichen Kollegen, die

sich ebenfalls für dieses Thema interessieren                                              Ja  O       Nein  O

 

Name, Anschrift, Beruf:                                           Datum,    Unterschrift:

  

……………………………...................                              …………………………………..

 

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…………………………………………                            Stempel

 

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Bitte kreuzen Sie auf der Vorderseite Entsprechendes an und schicken Sie per Fax oder per Post den unterschriebenen Appell an folgende Adresse:

 

Praxis

Dr. med. Markus Kern

Facharzt für Psychosomatische Medizin

Beim Flosserhäusle 8

87439 Kempten

 

FAX:  0831 – 52 08 268

 

 

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Liste der Erstunterzeichner (Stand 31.10.2006)

(Bezeichungen teilweise aus Platzgründen gekürzt)


Ardi, Istvan, Praktischer Arzt, Psychotherapie u.-analyse, Kempten

Aschermann, Dr. med. Christine, Nervenärztin/Psychothe., Leutkirch

Baldenhofer, Dr. med. H., Physikal. u. Rehabil. Medizin, Wangen

Balig, Wolfgang Dr.med., FA f. Frauenheilk. u. Geburtsh., Konstanz

Baumgartner, Gerd Dr. med., FA für Orthopädie, Konstanz

Bergmann, Dr. med. Dieter, Arzt für Allgemeinmedizin, Konstanz

Betz, Susanne Dr. med., FA für Psychotherapeut. Medizin, Kempten

Blanz, Anna, Ärztin, Kempten

Blanz, Florian, Arzt für Homöopathie, Osteopathie, Memmingen

Blecha  Dr. med. Martina, FA für Allgemeinmedizin, Lindau

Blocher, Andreas Dr.,  Zahnarzt, Konstanz

Blocker, Bettina Dr. med., Zahnärztin, Konstanz

Bogner,  Dr. Klaus, Arzt für Allgmeinmedizin, Friedrichshafen

Bösken-Mittelberger, Livia Dr.med., FA f. Innere Med., Allensbach

Dehner, Anton Dr., FA f. Allgemeinmedizin, Konstanz

Dreier, Michael, FA Psychotherapeutische Medizin, Überlingen

Dreischl-Kirsch, Dr. med. G., Frauenärztin, Bad Grönenbach

Droege, Henning, Arzt für Allgemeinmed., Homöopathie, Waldburg

Ebner, Walter Dr. med., Internist, Altshausen

Els, Beate Dr. med., FA f. Allgemeinmedizin, Dünchen

Exner, Frank Dr., Zahnarzt, Konstanz

Feix, Manfred  Dr. med., Allgemeinmed. / Homöopathie, Wangen

Foerster, Dr. med. Sebastian, Allgemeinarzt, NHV, Leutkirch

Friedel, Ulrich, FA f. Psychosomatische Medizin, Konstanz

Fuchs, Christine Dr. med., Ärztin, Psychotherapie, Wangen

Goede Dehmer, Heike  Dr. med., FA f. Allgemeinmedizin, Konstanz

Grau, Margot Dr. med., Hautärztin, Konstanz

Groh, Dr. med. Peter, Allgemeinarzt, Ravensburg

Günther, Dr. med. F.-J, Physikal. u. Rehabil. Medizin, Ravensburg

Haake, Ingeborg Dr. med., Facharzt f. Augenheilkunde, Konstanz

Heinzel, Dr. Hauke,  Zahnarzt, Meersburg

Heinzel, Dr. med. Roland, Neurologie u. Psychiatrie, Steißlingen

Hörmeyer, Thomas Dr. med., Zahnarzt, Konstanz

Jacob, Dr. med. dent. Anke, Zahnärztin und HP, Kempten

Jahn, Thorsten Dr.,  Zahnarzt, Konstanz

Kees, Johann, FA f. Allgemeinmedizin, Friedrichshafen

Keinath, Simone Dr. med., FA f. Neurologie, Konstanz

Kern, Dr. med. Markus, Psychotherapeutische Medizin, Kempten

Klein, Eckhard Dr. med., Frauenarzt, Konstanz

Klein, Sibylle Dr.med., Allgemeinmedizin, Gaienhofen / Horn

Knöbl, Helmut Dr. med., Konstanz- Litzelstetten

Kopatz, Dr. Amei, Ärztin für Allgemeinmedizin, Überlingen

Kuhnle, Dr. med. M., Allgemeinmedizin, Hömöopathie, Balingen

Langenfeld, Burkard Dr.med., Zahnarzt, Friedrichshafen

Leute, Dr. Andrea, Allgemeinmedizin, Psychotherapie., Überlingen

Lindenmayer, Dr. Susanne, Allgemeinmedizin, Pfullendorf

Maurer, Dr. med. A., Psychotherap. Medizin, Psychoanalyse, Lindau

Mayr, Dr. Peter, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin, Stockach

Mayr, W. Dr.med., Internist, Umweltmed., NHV, Schongau-Horn

Miller, Winfried Dr.Dr.med., Kempten

Mittelberger, Gerhard Dr.med., FA f. Allgemeinmedizin, Allensbach

Moser, Dr. Dr. med. Horst, Oberreute

Mraz, Rudolf  Dr. med., FA f. Psychosom. Medizin, Stiefenhofen

Müller, Dr. med. Kurt, Hauterkrankungen, Umweltmedizin, Isny

Pietrek, W. Dr. med., Allgemeinarzt/Betriebsmedizin, Ravensburg

Preußer, Dr. med. Ch., für Allgemeinmed., NHV, Überlingen

Raible, Dr. med. K., Allgemeinmed., NHV, Sportmed., Überlingen

Renz, Dr. med. Felix, Facharzt für Allgemeinmedizin, Wangen

Sahrmann, Philipp Dr., Zahnarzt, Konstanz

Sauter, Dietmar Dr.med., FA für Orthopädie, Konstanz

Sauter, Irmgard Dr.med., Ärztin, Konstanz

Schneider, Dr. med. Achim, Innere Medizin, NHV, Weingarten

Schonert, Olaf Dr.med., FA f. Orthopädie, Konstanz

Schröder, Dominik Dr., Zahnarzt, Konstanz

Schroff, E. Dr. med., Internistin, Konstanz

Seth, Thomas Dr. med., FA f. Chirurgie / Unfallchirugie, Konstanz

Sippach, Dr. med. Thomas, FA f. Allgemeinmedizin, NHV, Wangen

Spitzhütti, Burkhard, Zahnarzt, Konstanz

Stenzenberger-Höldrich, Dr. Gertrud, Ärztin, Ommerammergau

Süssmann, Dr. med. H.E., FA f. Chirurgie, Friedrichshafen

Thum, Dr. med. Andreas,  Facharzt für Orthopädie, Wangen

Uebelen Dr. med. R., Facharzt für Allgemeinmedizin, Konstanz

Valeske, Paul-Gerhard Dr.med., NHV, Homöopathie, Kempten

Volbehr, Hartwig Dr. med., Arzt f. Neurol. u. Psychiatrie, Konstanz

Waizenegger, Ulrike Dr. med., Augenärztin, Weingarten

Warntjen, Wilfried Dr.med., Arzt f. Frauenheilkunde, Kempten

Weis, Genoveva Dr., Zahnärztin, Konstanz

Weitendorf, Hauke,  Zahnarzt, Konstanz

Wenzler, Dr. Josef, Zahnarzt, Konstanz

Wirth, Dr. med. Josef, Allgemeinarzt, Homöopathie, Wangen

Zähringer,  Dr. Berthold, Zahnarzt, Isny

Zintl, Wolfgang Dr. med., FA f. Allgemeinmedizin, Konstanz